Zum Jahreswechsel
Wenn das Jahr sich neigt und die Lichter der Weihnachtszeit unseren Alltag wärmer machen,
denken wir an die vielen Momente zurück,
in denen wir gemeinsam gesät, gepflegt und gelacht haben.
Wie ein Garten im Frühling hat auch unsere Gemeinschaft im vergangenen Jahr geblüht –
dank eurer Zeit, eurer Hilfe und eurer Verbundenheit.
Möge die Weihnachtszeit euch Frieden schenken
und das kommende Jahr ebenso wachsen und gedeihen
wie unsere Beete im Sommer.
Wir wünschen euch ein frohes Weihnachtsfest,
besinnliche Tage im Kreis eurer Lieben
und einen guten Start in ein glückliches, gesundes neues Jahr.
(M)ein Hobby für die ganze Familie
Natur pur erleben!
Ein Garten ist mehr als nur ein Stück Erde – er ist ein Ort voller Leben, Entspannung und gemeinsamer Freude. Besonders im Frühjahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Erde erwärmen und überall alles blüht, erwacht die Natur in ihrer ganzen Pracht. Genau dann ist der perfekte Zeitpunkt für einen Ausflug in unseren Garten – hier kommen Familien, Freunde und Naturfreunde zusammen!
Doch nicht nur der Frühling begeistert: Sommer, Herbst und Winter bieten unzählige Momente, um die Natur zu genießen, neue Energie zu tanken und gemeinsam wertvolle Zeit zu verbringen.
Unser Verein macht das Leben im Garten noch schöner, einfacher und lebendiger. Alle Mitglieder, Freunde und Gäste sind herzlich eingeladen, Teil unserer Gemeinschaft zu werden und aktiv zum Vereinsleben beizutragen.
Unsere Fachberater, Obleute und der Vorstand stehen Ihnen jederzeit mit Rat, Tat und spannenden Tipps zur Seite – damit Ihr Garten zu einem Ort wird, an dem Natur, Freude und Gemeinschaft zusammenkommen.
Entdecken Sie den Kleingärtnerverein „An der Rorwiese“ Langenbogen e.V. – Ihr Garten, Ihr Erlebnis, Ihre Familie.
Die Geschichte
Unter dem Begriff „Volksgesundheit“ wurden vielerorts Kleingartengebiete ausgewiesen, um der Bevölkerung vor allem in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg eine bessere Ernährung zu ermöglichen. In Deutschland gibt es mehr als eine Million Kleingärten. Zusammengenommen entspricht dies einer Fläche von mehr als 46 Tausend Hektar
Unser Kleingärtnerverein „An der Rohrwiese“ hat eine Fläche von rund 3,9 Hektar und war in 78 Parzellen aufgeteilt. Im Laufe der Jahre wurden einige Parzellen geteilt und andere wieder zusammen gelegt, so dass heute auf dem Gelände noch 72 bewirtschaftete Parzellen bestehen.
Langenbogen wurde erstmals 1205 erwähnt. Zu dieser Zeit existierte unweit der Ortslage die Burg Langenbogen, auf der die Herren von Langenbogen saßen, Angehörige eines niedrigen Dienstadelgeschlechtes. Burg und Dorf kamen um 1194 an das Erzstift Magdeburg, wo es über Jahrhunderte verblieb. 1433 wurde die Burg allerdings zerstört. Ab 1450 ließ Erzbischof Friedrich III. von Beichlingen eine Domäne mit Dorfsiedlung anlegen. Im Jahr 1691 wurde das Braunkohlenwerke Langenbogen, welches Johann Wolfgang von Goethe im Amt des zuständigen Ministers 1802 besuchte, erstmalig erwähnt. 1848 erfolgt der Bau der Zuckerfabrik durch den Großgrundbesitzer Wentzel.
Touristisch attraktiv wird die Gemeinde durch die Weinberge entlang des Salzatales und verschiedene Naturpfade unter anderem in die Nachbargemeinde Zappendorf. Die „Hammerlöcher“ sind natürlich entstandene Wegschluchten, die die Entwicklung der Bodenschichten der Region gut erkennbar machen.
neue Wege zum Kleingarten
In unsere Anlagen sind Parzellen frei, die lange nicht bewirtschaftet sind. Deshalb sind wir gern bereit diese für einen begrenzten Zeitraum kostenlos aber nicht um sonst zum Probegärtnern zur Verfügung zu stellen.
Wer sich also noch nicht sicher ist, ob das Hobby „Kleingärtnerei“ für sich das Richtige ist, kann bei uns ausprobieren wie sich das in Natura anfühlt. Wir stellen dafür Gerätschaften und einen Geräteschuppen ect. und erwarten dafür aktive Arbeit bei der Rekultiviereung der zugewiesenen Parzelle. Bei gefallen ist einen Übernahme möglich.
Fachberatung und Betreuung inklusive.
Neues aus dem Verein
+++ ACHTUNG – Ab dem 1. Oktober gelten die Schließzeiten zur Nachsaison +++
14. November 2025
Vorstandsitzung, 16 Uhr
Hauptaugenmerk für die Arbeitseinsätze wird auf die Herrichtung der verwilderten Gärten liegen.
Wer außerhalb der angesetzten offiziellen Termine mitarbeiten möchte kann sich bei den gebildeten Arbeitsgruppen einschreiben. Ansprechpartner*in in allen Fragen ist die Gartenfreundin A, Born.
Wir werden im Jahr 2025 folgende Projekte angehen.
- E-Anlage revidieren,
- Parzelle Nr 05 vergabefähig machen,
- Parzelle Nr 06 vergabefähig machen,
- Parzelle Nr 25 vergabefähig machen,
- Parzelle Nr 65 vergabefähig machen,
- Parzelle Nr 77 vergabefähig machen,
- Blühwiese und Rasenflächen für Rasentraktor vorbereiten
Bitte beachten:
Download im PDF-Format
Ein idyllischer Kleingarten
Schaffen Sie sich ein kleines Stück grünes Paradies im FFH Gebiet „Salzatal bei Langenbogen“ , am Rand der Stadt Halle-Saale.
Mit einer Vielzahl von liebevoll gepflegten Blumenbeeten, Gemüsegärten und Obstbäumen ist der Kleingarten ein Ort der Ruhe und Entspannung. Ein hübsches Gartenhäuschen bietet Schutz vor der Sonne und lädt zum Verweilen ein. Ein sanft plätschernder Springbrunnen und ein kleiner Teich fügen dem Garten eine beruhigende Atmosphäre hinzu.
Bunte Vögel zwitschern in den Bäumen und Schmetterlinge tanzen über die Blumen. Der Duft von frischem Gras und Blüten liegt in der Luft, während das Summen von Bienen und das Zirpen von Grillen die Harmonie der Natur untermalen. Hier kann man dem stressigen Alltag entfliehen und die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen.
Pachten Sie einen Garten
Willkommen bei unserem Kleingartenverein!
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, einen kleinen Teil der Natur zu Ihrem eigenen Rückzugsort zu machen. Pachten Sie einen freien Garten und gestalten Sie ihn nach Ihren Vorstellungen.
Ob Gemüsegarten, Blumenbeete oder einfach nur ein Ort zum Entspannen – hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Genießen Sie die Ruhe und die frische Luft in Ihrem eigenen kleinen Paradies. Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihren eigenen Garten zu pachten und Teil unserer Gemeinschaft zu werden!
Ein Stück Natur soll es sein?
Hier ist ein schönes Nest zum ausruhen, relaxen und aktiv rackern. Aber es geht auch anders „Ohne Spaten und Schere“
Die wichtigste Regel: Wenn rundherum alle fleißig Beete umgraben und Pflanzen zurückschneiden, heißt es für den Ökogärtner: Hände weg von Spaten und Schere. Der Verzicht aufs Graben erhält die Bodenschichten in ihrer Struktur mit all ihren kleinen Ökosystemen und den Lebewesen, die sich darin eingerichtet haben. Den Boden umzugraben, würde dieses Gleichgewicht über Wochen empfindlich stören. Stattdessen sollte man die Beete mit Laub oder Grünschnitt abdecken und diese Deckschicht bis zum Frühjahr liegen lassen.
Der Boden dann allenfalls vorsichtig mit der Grabegabel gelockert werden und auch das nur, wenn er sehr fest ist. Auf der Parzelle gibt es auf rund 300 m² eine gute Möglichkeit das ökologische Gärtnern kennen zu lernen. Unser Gartenfachberater wird gern zur Seite stehen.
Ohne Fleiß keinen Preis
Wenn Sie sich für einen Freien Garten interessieren, dann haben wir einige Parzellen, die seit einigen Jahren brach liegen. Wer einen verwilderten Garten übernimmt, der muss einmal schwungvoll zum Spaten greifen und ggf. Gebüsch und Wurzelunkräuter raus reißen.
Aber keine Sorge – es gibt Hilfe!
Es empfiehlt es sich, den Gartennachbarn oder den Gartenfachberater zu fragen. Durch das „Plaudern über den Gartenzaun“, Fachsimpelei mit dem Vorpächter oder Freunden wird schnell klar was zu tun ist. Der Erfolg wird sich schnell einstellen.
Kontakt
Unsere E-Mail Adresse
info[et]kgv-adr.de
Unsere Telefonnummer
+49 177 2337818
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